Untitled

8th
Nov

Weekend Reader Woche 45

Dieser Beitrag wurde unter the-weekend-reader abgelegt am von .

Zu gut um wahr zu sein?

Ich war begeistert als ich es las. Microsoft bot für OneDrive unlimitierten Speicherplatz. Brauche ich das? Nein, sicher nicht. Ein bisschen irreführend find ichs aber trotzdem.

Mobile Web Anwendungen – kleiner Reminder

Es gibt sie noch. Und Smashingmagazine.com erinnert uns wieder daran und gibt aktuelle Tipps zur Entwicklung.

Über Tim Cooks “coming out”

Für Casey Newton waren es grosse Neuigkeiten. Er erinnert sich an seine eigene Erfahrung. Auch Kara Swisher von Recode hält es für eine grosse Ankündigung für die Gesellschaft.

Gmail mit Exchange Unterstützung

Auf Android könnte man nun statt Standard Mail-Clients oder Dingen wie Touchdown auch den Gmail Client für den Zugriff auf Exchange nutzen.

Nintendo – doch noch da

Tatsächlich gab es letztes Jahr eine Zeit, wo Nintendo oft in den Tech-Blogs war. Sie sollten Spiele für Mobile verkaufen. Dies sei der Zukunftsmarkt.

Lukas Mathis betreibt nun sein eigenes “Claim Chowder”.

Mit dem einführenden Argument bin ich aber nicht vollständig einverstanden.

So far, Mario Kart 8 sold roughly 3 million copies on the Wii U, and it continues to sell well. At 60 US$ a piece, it’s not clear to me that Nintendo could make the same amount of money selling games for iOS.

Mario Kart für iOS. Preis, sagen wir mal 6$. Das könnte gut 30 Millionen mal durch Apples CDN gehen, meint ihr nicht?

Grundsätzlich sieht es für Game Konsolen aber nicht so düster aus wie man meinte.

Nicht immer alles nach Plan

Kennt ihr Slack? Ist aktuell einer der hippen Messenger für Kollaboration in Teams. Tolle Funktion, tolles Design, auf allen Plattformen nutzbar. Was man heute halt so hat. Wisst ihr was das eigentlich geben sollte? Geht lesen.

Admin Fernzugriff für iOS

Sicherlich ein Hack. Denke auf Basis von Enterprise Zertifikaten, die eine Installation ausserhalb der Apple Richtlinien zulassen, wird hier ein VNC-Server gestartet oder ähnliches. Aber es ist eine Funktion nach der Admins in Unternehmen immer wieder fragen. Ein Smartphone per Telefon zu supporten kann nämlich sehr sehr mühsam sein.

Standardfilterempfehlung

Word nach Markdown konvertieren. Sollte standardmässig mit allen Word-Dokumenten passieren. Glaubt mir, die Welt würde besser.

Zwischenwelten

Gibt es ein Leben zwischen Tweet und “Longform”? Jason Snell sagt ja. Und ich glaube ihm. Und nehme es mir ein wenig zu Herzen.

Subkulturen

Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten um seine Gedanken dem Internet mitzuteilen. WordPress, Medium, Twitter, Facebook. Ja, man könnte sogar LinkedIn-Influencer werden. Stevie Nicks erzählt über sein Experiment “~tildeclub”.

Ich finde solche reduzierten Experimente ja faszinierend. Ein bisschen Nostalgie ist auch dabei und das mag ich ja.

Twitter muss sterben

Etwas starke Gefühle gegen Twitter entwickelt Alex Gaynor. Teile seiner Begründung sind aber sicherlich korrekt. Ich fühle mich in der virtuell-virtuellen Twitter-“Community” aber sehr wohl. Nirgends sonst habe ich bisher mehr Interaktion.

Meta-Hass für Microsofts Word

Edward Mendelson hingegen mag Word nicht. Aus Gründen die sich nicht einfach mal so lesen lassen. Sie sind sicherlich auch sehr abstrakt. Eingeleitet wird es mit griechischen “Philosophen”:

Isocrates, a Greek orator whose simple-seeming ideas about relations between rich and poor cities were sane and practical. Naïve-sounding Isocrates had solved problems for which Plato’s grand theories had no answer. “Isocrates reminds me of John Dewey,” Auden said. “He’s a mediocrity who’s usually right whereas Plato is a man of genius who’s always wrong.”

Was in Theorie perfekt sein kann, kann in der Praxis immer das Falsche sein. Interessanter Ansatz Software zu beurteilen.

Habis Weekend Reader

Der David macht auch schöne Leseempfehlungen.

Budget für Privatpersonen

Christian Leu über seine aktuelle Finanzhaushaltung und die App “You need a budget”.

Bitcoin Technik soll Pässe unnötig machen

Grossartige Idee.

The overall idea is that these passports wouldn’t be issued by nations or states but rather by the citizens of the world themselves. In the same way that bitcoin has no centralized bank, the passports wouldn’t have a centralized issuing authority. That sounds backwards at first blush, but bitcoin has proven that crowdsourced projects, like its cousins Dogecoin and Litecoin, can flourish without a governing body.

Für Retro Zocker

Sorry wenn ich euch Stunden eures Lebens stehle.

Kuratieren – die Wiedergeburt des Newsletter

Ich mag das Format des kuratierten Newsletters eigentlich recht gerne. Nur leider ist die Mailbox wirklich ein Ort der Unruhe und da muss halt ein Newsletter oft ungelesen gelöscht werden. Aber ich bin ein hilfloser RSS-Nostalgiker. Für mich, wer hätte es gedacht, passt das wöchentliche Post-Format in einem Blog besser.

Dropbox und Office – endlich vereint

Etwas überraschende Zusammenarbeit. Für Dropbox macht es Sinn. Mit der Integration in Office wird Dropbox noch eher ein Hub für Dokumente. Für Microsoft macht es, zumindest im Consumer-Markt, auch Sinn. So etablieren sie Office für Tablets stärker als wenn sie exklusiv auf OneDrive gesetzt hätten.

Listen, Listen, Listen

Die 100 besten Twitter-Accounts von “Tech-Leuten”

Hätte auch besser eine Twitterliste gemacht…

Microsoft und Fitbit

Gruber wie ich ihn liebe.

Mein erster Gedanke bei der Promotion war: “Was die verschenken ihr eigenes Smartband schon. Scheint kein grosser Erfolg zu sein”.

Klassischer Verleser.

Fotoverwaltung für den eigenen Server

Wer nicht gerne vertraut oder gerne selber macht.

Belagerungen wie im Mittelalter

Axel Springer ist gegen Google eingebrochen. Welche Veränderung der Machtverhältnisse. Alle am Tropf der Firma die an Robotern und selbstfahrenden Autos rumforscht. Skynet, anybody?

A ist für Ausländer

Mark Howells-Mead über seine Erfahrungen als Brite in der Schweiz. Ist er nun Brite oder Schweizer? Was ist eigentlich Heimat?

Produktdesign und -naming

Die Integration von Nokia innerhalb Microsoft ist wohl noch nicht ganz abgeschlossen. Aber:

Take your time, Microsoft. There is no rush. “Starts rolling out later this year”. Just rename things while we wait. Or not wait. [Strokes iPhone 6+]

Pinstripe für den aufgeräumten Mac Desktop

Für Präsentationen sicherlich ganz nützlich. Vielleicht auch für sonstige Szenarien von Aufgeräumtheit wichtig ist.

Wie Google mit iOS und Android Entwicklung umgeht

Eigentlich der “way to go”. Logik in Java (wobei Java stellvertretend für irgend eine einheitliche Sprache steht), Präsentation in der jeweilig nativen Umgebung. Und Google Anwendungen geniessen einen sehr guten Ruf in beiden Welten.

Mechanisches Keyboard in einem Notebook

Als Teamleiter Core Workplace sollte ich hier doch was drehen können, oder?

Klick, klick, klick. Perfekt für Desk Sharing und offene Bürowelten. Es reduziert auch die Diskriminierung. Heute können nur Leute mit kräftigem Anschlag tipptechnisch auf sich aufmerksam machen.

Unternehmensinformatik

David Sparks erzählt öfters an verschiedenen Veranstaltungen verschiedene Dinge. Mit seinem Mac stösst er dabei nicht immer auf Gegenliebe. Ist ja wie im Studium. Dort genoss ich, als damals einziger Mac-User, den Effekt des Beamerverbindens aber jeweils. Kabel einstecken und dann die Hände in die Luft um zu demonstrieren, dass ich nichts drücke.

Lenovo kopiert inspiriert sich bei Apple

Rechteck mit abgerundeten Ecken ist ja noch eines… Die Presseshots sind aber schon frech. Jänu.

iPhone User nicht mehr sicher

Malware die sich über Enterprise-Provisionierung installiert. Noch kein Grund zur Panik, oder?

Der Irrtum von Überzeit

Kann ein Termin gehalten werden wenn man die Mitarbeiter nur länger arbeiten lässt? Kaum, meint eine Quora-Antwort.

5K Cinema Display

Weshalb hab ich das noch nicht? Mein 11″ MBA darauf zu sehen wäre der Hammer ;)

PS: Auch Marco Arment schrieb schon darüber.

DSC_1648

31st
Okt

Weekend Reader Woche 44

Dieser Beitrag wurde unter the-weekend-reader abgelegt am von .

Tim Cook mit der wichtigsten Apple Neuigkeit der letzten Wochen

Nicht für Apple oder dessen Aktienpreis. Nicht für die Fans von Apple und deren Lust nach immer neuen Gadgets. Aber für die Welt:

We’ll continue to fight for our values, and I believe that any CEO of this incredible company, regardless of race, gender, or sexual orientation, would do the same. And I will personally continue to advocate for equality for all people until my toes point up.

When I arrive in my office each morning, I’m greeted by framed photos of Dr. King and Robert F. Kennedy. I don’t pretend that writing this puts me in their league. All it does is allow me to look at those pictures and know that I’m doing my part, however small, to help others. We pave the sunlit path toward justice together, brick by brick. This is my brick.

Der CEO einer der grössten Firmen der Welt bekennt sich schwul zu sein. Das sollte nicht mal eine Schlagzeile wert sein, ist es aber. Und deshalb ist es wichtig, dass Leute wie Tim Cook vorleben wie normal es ist.

Und ich gebe es ja zu, mein zweiter Gedanke war: “Zum Glück lebt er es nicht mit farbigen iMacs aus.

Bin halt auch nur ein schlechter Mensch.

Google für Entdecker

Selber in den Urwald zu fahren kann ganz schön abenteuerlich werden. Dank Googles anhaltenden Initiativen, lässt sich dies auch vom heimischen PC aus geniessen. Alternativ steht auch der Himalaya auf dem Programm.

Auf dem Weg zu 1’000 Lesern

Wenn es schon solche Posts gibt, sollte man sie doch befolgen. Wer will schon nicht mehr Leser? Ihr könnt euch also auf Groupon-Angebote, Werbung und Newsletter-Einladungen freuen. Im selben Blog könnte ich auch noch lernen wie ich ein berühmter Instagrammer werde: What spending 57’000 Dollars on Instagram taught me.

David Blum über die anhaltende Ello Kritik

Recht hat er. Kann es aber weniger verurteilen. Meine Seitenhiebe gegen Google+ gehen ja in die ähnliche Richtung :-) Daher gleich der nächste.

Yammer kriegt mehr Features – Sharepoint verliert einige

Wer liest hier eine Strategie raus?

OneDrive bald mit unlimitiertem Speicher

Wow. Das sind mal News. Sollte ich das nächste Grobkonzept weniger kritisch hinterfragen und mich einfach auf den bald kommenden Speicher freuen?

PS: Auch die Office 365 API tönt sehr vielversprechend

Apple Pay hat Gegenwind

Gewisse Ketten in Amerika blockieren Apple Pay, resp. deaktivieren NFC um Apple Pay nicht zu unterstützen. Sie wollen ihr eigenes “Payment” und “Couponing” Programm starten. Wenn man liest, wie dies gehen soll, kann man nur hoffen sie gehen damit unter. Die Optimierung findet einzig für den Laden statt. Noch mehr Tracking, noch mehr Daten über die Kunden. Der Kunde hat, ausser fadenscheinigen Aktionen, nichts davon.

Steven Aquino beschreibt oben auch noch die Barrierefreiheitsvorteile von Apple Pay gegenüber dem anderen System.

BBedit 11

Die dauernden Berichte in den Blogs führen mich langsam dazu BBedit echt mal zu probieren.

Facebook als News-Quelle

Dave Winer über seine Arbeit mit Facebook. Er unterstellt ihnen gute Absichten, sonst hätte er, der Verfechter des offenen Internets, nicht mit ihnen zusammen gearbeitet.

Sicherheitslücke bei Samsung

Wurde langsam ruhig aus der Ecke.

Outlook für Mac mit neuem Design

Mhm. Wird wirklich, wirklich langsam Zeit.

Liste von “Static Site Generators”

Aus Gründen.

Gamergate Twitter-Analyse

via Korhan

Im “Accidental Tech Podcast” Nr. 88 sprechen die drei “Hosts” in der Aftershow ausgiebig über Gamergate. Unglaubliche Geschichte was meinen ersten Link umso wichtiger macht.

Android 5 mit standardmässig aktivierter Verschlüsselung

Endlich, könnte man sagen. Ist noch nicht ganz auf dem Punkt, und noch weit weg von auf allen Geräten, aber ist der richtige Schritt. Immerhin kann man im Unternehmensumfeld ja den fehlenden PIN “enforcen” womit man auf einem guten Stand ist.

Apples Umgang mit den Medien

Richard Gutjahr mit einem umfassenden Bericht über die Erlebnisse an Apple Veranstaltungen.

Drei Jahre nach dem Tod des charismatischen Firmengründers ist Apple bemüht, dieses Reality Distortion Field künstlich aufrecht zu erhalten. Dazu gehört die totale Kontrolle über alles, was über das Unternehmen und seine Produkte berichtet wird. Eine Strategie, die sich im Gegensatz zu Apples Design-Philosophie weniger durch Schlichtheit und Eleganz auszeichnet, sondern durch ein subtiles und bisweilen fragwürdiges Spiel mit der Eitelkeit und den Abhängigkeiten von uns Journalisten. Wer positiv schreibt, wird hofiert, wer Kritik äußert, egal wie berechtigt, wird abgestraft. Das machen zwar alle großen Konzerne so. Doch kaum ein Unternehmen spielt das Spiel so subtil wie Apple. Und von keinem anderen Unternehmen würden wir Medienleute uns das in dieser Form bieten lassen.

Apple anzuprangern nützt mE nichts. Wenn die Welt sich dies nicht bieten lässt, wird Apple es nicht mehr machen können. Und sie lockern es ja inzwischen. An besagter Apple Watch Vorstellung waren mehr Medien vertreten als je zuvor. Auch solche, die bei der alten Apple PR Chefin auf der schwarzen Liste standen. Wie Jesus Diaz, damals bei Gizmodo. Er erstand den verlorenen iPhone 4 Prototypen und wollte ihn, auch nach einem Anruf von Steve Jobs, nicht ohne Gegenleistung zurück geben.

Suck it, creationists

Mike Monteiro über die Bestätigung des Papstes, die Evolution und Big Bang Theorie sei korrekt. Ich habe jetzt nicht weiter recherchiert, aber sagt er damit nicht die erste Hälfte der Bibel sei Schwachsinn?

New York – für Frauen nicht nur schönes Pflaster

Ziemlich unvorstellbar. Eine Frau läuft zehn Stunden durch New York und filmt die Anmachsprüche. Dieses Video veröffentlicht eine Organisation gegen Strassenbelästigung. Wie reagiert der geneigte Internet-Troll? Klar, mir Vergewaltigungsdrohungen.

Die Geschichte von Hardware-Herstellern

Kurze Einführung über die Schwierigkeiten mit Hardware langfristig Geld zu verdienen kommt von Techpinions.

Tech manufacturers have discovered that computer making is much like TV history. In the early days, there were lots of computer makers, but many of them failed attempts to make much money, from AT&T to Texas Instruments. Manufacturers such as Digital Equipment, Compaq, and Hewlett-Packard  consolidated. And now the successful survivors are forced to live off small margins in a commodity market.

Dann ein kleiner Ausblick von Jan Dawson über profitable Kerne:

Almost every highly successful tech company has a very high margin core business which essentially funds everything it does, including some activities with lower margins, and others which may be loss making (and effectively subsidized).

Für die meisten Firmen ist die Herausforderung, diese “Cash Cows” am Leben zu erhalten. Der Fall Microsoft zeigt deutlich die Schwierigkeit. Microsoft, obwohl nicht mehr direkt ausweisend, verdient sein Geld mit Office und Windows. Beides gerät stark unter Druck. Wer bezahlt denn heute noch für ein Betriebssystem? Microsoft versucht mit der Cloud die Ablösung zu machen. Es ist aber anzunehmen, dass diese Ablösung nicht unterbruchsfrei verläuft. Eine gewisse Einbusse von Grösse und Relevanz zeigt sich schon. Ben Bajarin beschreibt diese Herausforderung im Licht der neuesten Produktvorstellung.

Andy Rubin verlässt Google

Gewisse Artikel zeigen sich überrascht. Ich hielt die Versetzung in die Roboter-Abteilung immer schon für einen Parkplatz um ohne grossen Wind später gehen zu können. So läuft es doch meistens, oder?

PCalc darf sein iOS 8 Widget behalten

Schön zu hören. Schade musste es dazu kommen.

Sprout – HPs Vision von einem Desktop

Ein Bildschirm mit Sensoren soll Interaktionen mit dem PC revolutionieren. Für gewisse 3D-Scanning Geschichten sicherlich grossartig. Um zu tippen und Dokumente zu bearbeiten wohl eher eine Spielerei. Ich kenne viele die gebrochene Daumen hätten, wenn ihre Finger nicht auf federnde Tasten treffen würden.