Xiaomi stellt Wearable vor

Wäre ich Analyst, ich würde die Zukunft von “Wearable” eher in der Form sehen als in den Smartwatches wie sie bisher existieren:

http://www.techinasia.com/xiaomi-mi4-launch-event-liveblog/ ab 15.24.

 

you can use it to unlock the phone (more details how later), monitor exercise and sleep quality, and there’s a smart alarm clock. It’s waterproof. Xiaomi indicates a standby time of 30 days, but it’s not clear how long it’ll last when you’re truly using it. But there’s no power-sapping screen, so it should be better than the average smartwatch because it’s a different type of gadget.

Weshalb? Lange Akkulaufzeit, Fokus auf Funktionen die am Handgelenk einzigartig sind, FOKUS AUF FUNKTION, günstig, leicht, aus den gefährlichen Wassern von persönlichem Geschmack und Mode geschickt rausmanövriert.

 

Was soll nun Android im Enterprise tun?

ZDNet über die Partnerschaft von IBM und Apple (Hervorhebung durch mich):

The biggest challenge for team Android is that Google and Samsung, two partners with enterprise ambitions, will have to herd cats to reach corporations. Android will need channel, integration and services support and there are few players that can match IBM’s reach.

Mir fiele da gerade eine andere Firma mit drei Buchstaben ein die ziemliche Ambitionen mit Mobile Computing hat.

Weekend Reader Woche 29

Der König kehrt zurück

LeBron James hat sich entschieden in seine Heimat zurück zu kehren. Mit Uncle Drew als Point Guard können wir uns auf ein paar schöne Spielzüge freuen.

Fast schade kann HIMYM diese Veränderung nicht mehr kommentieren. Ted war ja LeBron immer böse :)

Schön ist auch die Aktion von der New York Timesmit dem Cover zur Ankündigung der Entscheidung.

Satya Nadella ist ein Mann der wenigen Worte

So hat sein Motivations- und Strategie-E-Mail lediglich 3’000 Worte. Es gibt Semesterarbeiten die kürzer sind. John Moltz erklärt die Mail unter obigem Link. Oder lieber die Erklärung von Greg Cox? Eine etwas kritische Auseinandersetzung von Jean-Louis Gassée? Oder ein vorhersehender Tweet von MG Siegler?

Wenige Tage später gibt Microsoft nämlich einen substantiellen Stellenabbau bekannt. Von heute beinahe 100’000 Mitarbeitern, will man 18’000 abbauen. Die meisten von Nokias übernommener Handy-Sparte. Dan Frommer beschreibt es als Vorbereitung auf die Rolle als “Underdog”:

Sure, Windows still runs more than 90% of desktop and laptop PCs sold worldwide. But the near-term future of the computer industry isn’t just PCs—it’s also mobile devices, including phones and tablets. With that broader definition of a computer, Microsoft Windows powered just 14% of computers shipped last year, according to Gartner. In a software era defined by cross-device continuity and network effects, Microsoft doesn’t have nearly enough.

Perhaps the most hopeful sign for Microsoft is that its leadership isn’t hiding from this reality.

Was passiert jetzt mit diesen Android Geräten von Nokia/Microsoft? Ausgewählte Geräte werden neu als Lumia aufgelegt und mit Windows Phone laufen.. Eventuell ja später mit einer Kompatibilität für Android-Apps. Auch wenn Arstechnica dies für keine gute Idee hält.

PS: Marktanteil kann schön ausgelegt werden. Während im Artikel von Dan Frommer noch von Bewusstsein über die eigene Rolle gesprochen wurde, will man doch unterstreichen das es Windows Phone gar nicht so schlecht geht.

Chrome ist kein Freund von Akkulaufzeiten

Hat jedenfalls “The Typist” bei seinem Umstieg auf Mac OS X festgestellt. Auf OS X ist Safari wirklich keine schlechte Alternative. Chrome brauche ich ebenfalls nur für Flash-Inhalte die erstaunlich langsam sterben ;)

LastPass mit Sicherheitslücke

Seine Passwörter zentral zu verwalten und sich pro Dienst ein eigenes Passwort anzulegen ist eine sehr gute Idee. Leider ist auch diese nicht ohne Risiko.

Besuch in einer Stiftfabrik

Schloss Chillon in 3d

Beeindruckend was man heutzutage machen kann. Kameras und Drohnen sind erschwinglich und daher dürften wir immer mehr solche Dinge sehen.

Die harte OEM Gegenwart

The components are commoditised and OEMs cannot differentiate on software, so they are entering a race to the bottom of cheaper and cheaper and more and more commoditised products, much like the PC industry.

The funny thing about this is that part of the original promise of Android was that it would allow OEMs to avoid this.

Differenzierung ist in der Android Welt nicht einfach. Denn zuviel Differenzierung von Googles Android Vorstellung gilt als “Fork”. Dies führt dazu, dass keine Google Services und -Apps mehr benutzt werden dürfen. Amazon und viele chinesische Hersteller können sich dies leisten. Oder Microsoft das mit den wenigen Nokia-Android-Geräten auf eigene Stores, Karten und Mail-Anwendungen setzt.

and the only companies that have the assets and resources to build those things themselves (outside China, which is another world for Android) are Amazon (perhaps) and Microsoft.

Benedict Evans zeichnet ein mE realistisches Bild was Gerätehersteller zu erwarten haben. Der PC Markt ist da für einmal ein valables Vorbild.

Sind wir mit unseren Daten zu unvorsichtig?

Kaum ist etwas gratis geben wir mehr oder weniger unbedacht unsere Einwilligung zu Geschäftsbedingungen die niemand liest. Diese beinhalten meist die Weitergabe unserer aufgezeichneten Daten zu Werbezwecken. Ist das ein Problem oder nur der Albtraum von wenigen Privatssphäre-Hippies?

Mac zuhause, bei der Arbeit ein PC

Muss ich mir sicher noch anhören, da ich die selbe Situation habe. Wobei ob sie unheimliche Proxies und spärlich vorhandene öffentliche Netzwerke auch berücksichtigen?

Blast from the past

Ein Monat mit DEM Gerät von 2004. Dem Motorola Razr. Macht fast Lust eines auf Ricardo zu ersteigern :) Wer sich das genauer überlegen will, kann auchStephen Hacketts Erfahrungen zum Featurephone lesen.

Die Geschichte des iOS App Store

Ich bin ja ein kleiner Digital-Indiana-Jones und mag solche Rückblicke.

Künstler zeichnet seine Kinderzeichnungen neu

Könnte ich eigentlich auch machen. Wobei früher zeichnete ich besser als heute… Also lassen wirs.

Die Zukunft der Arbeit ist hier

In meiner neuen Rolle im Arbeitsplatzumfeld muss ich leider konstatieren: “Aber noch nicht weit verbreitet”.

Bilderklau

David Blums Posts sind selten, aber wenn dann immer spannend und immer hervorragend recherchiert. Ob er auf einen Kolumnen-Job abzielt?

Ah ja, Frechheit dieser Bilderklau.

Apple und IBM als Partner für Enterprise Lösungen

Diese Woche wird die Welt mit viel Enterprise-Sprech konfrontiert… Obiger Link übersetzt die Enterprise-Sprache in verständliches Englisch.

Apple und IBM wollen gemeinsam die Durchdringung bei Unternehmen erhöhen. Wie immer bei solchen Kollaborationen kann es erfolgreich werden, oder auch nicht. Der Mehrwert muss sich erst noch weisen. Zum Beispiel durch diese angetönten Unternehmensanwendungen.

Für Apple scheint der Deal wenig Aufwand zu bedeuten:

As far as the division of labor, IBM will be doing most of the heavy lifting. Its sales force and consultants will be pushing iOS devices to its thousands of corporate customers around the world. When enterprise data is involved, it will be running on IBM servers or private clouds it has set up for its customers.

Bei Recode haben die CEOs in einem Interview über die Partnerschaft gesprochen. John Moltz interpretiert über einen möglichen Verlauf. IBM selber macht eine hübsche Seite zum Thema.

Overcast – lang erwarteter Podcast Client

Marco Arment, Mitarbeiter Nr. 1 von Tumblr, Gründer von Instapaper und “The Magazine” sowie ein Drittel der “Accidential Tech Podcast” Crew hat seinen Podcast Client veröffentlich. Lang erwartet weil er auf ATP immer mal wieder davon erzählte und eigentlich mal sagte er wolle mit iOS 7 launchen.

Der Client kriegt überwiegend gute Reviews, wie zum Beispiel von MacstoriesMacworld oder der ähnlich gewichtigen Publikation Byteinvader.

Eine sehr gute Funktion ist die Twitter-Empfehlung. So habe ich schon zwei neue Podcasts gefunden welche ich in Zukunft hören könnte.

Wie arbeiteten die Grossen?

Exemplarischer Tagesablauf der grossen Meister.

Das het scho bi mengùm Zämesyy a Huuffe z lache ggää.

Man kann mir nicht vorwerfen ich versuche mich nicht zu integrieren, ihr Fotzùhùnn.