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Weekend Reader Woche 35

Copy – Paste über mehrere Geräte

Von Pushbullet hab ich schon öfters gelesen. Da aber vermutlich mein Unternehmensgerät für diesen Dienst gesperrt ist, hab ich es noch nicht probiert. Wobei wenn es nur vermutlich gesperrt ist, müsste man es eigentlich mal probieren.

Was soll ich hierzu schreiben

Lest euch das Review über inshort mal durch. Die Einleitung tönt verlockend:

The last few months I’ve been interested in apps that set new categories. With the ability to share data and have a touch interface, some productivity developers are creating entirely new widgets and that always excites me.

Dann wird es etwas komplizierter für einfachere Gemüter wie mich:

inShort is an iPhone/iPad/Mac application that I’ve come to look upon as my own process building toolkit. It is part diagramming tool, part project planner, part resource tracker, and part hierarchical diagramming tool. It may be that last part about hierarchical diagramming that is most interesting. You can take any task and embed inside it a separate diagram. This principal of diagrams within diagrams lets you see things simultaneously at the macro and micro level. It really is a new paradigm for project and process planning. In my day job, I am using it to plan some rather complex projects and clients love the PDFs I’m sending them showing how much I’ve dialed everything down. (The app also exports to OPML)

Mhm.

Sammlung aller GoT Theorien

Wer nicht weiss was GoT bedeutet, sollte nicht klicken. Man verpasst dann aber auch die meistgesehene Fernsehserie der Welt.

Kein Zuckerschlecken

Roboter müssen sich ihre Weltübernahme ziemlich erarbeiten wenn man die Bilder des Mars-Rover so studiert.

Esoterisch

Eine Anwendung nur um E-Mails zu verfassen. Sauberes, minimalistisches Interface, Formatierung über Markdown, keine Ablenkung über Inbox und Co. Wäre der richtige Weg. Wie oft will man eine Mail verfassen und bleibt dann in den ganzen weiteren E-Mails hängen? Aber die Lösung resp. der Lösungsansatz wird es wohl nicht in den Mainstream schaffen.

App Store Statistiken

Apples iOS App Store ist weniger verwahrlost als David Smith ursprünglich annahm:

I must confess that when I began this analysis I was expecting a different picture. I would have guessed that an overwhelming majority of apps on the App Store were old and abandoned. […] While a non insignificant proportion of apps (40%) are effectively abandoned, it is impressive to me that a majority of apps do continue to see updates and engagement by their developers.

Eindrücklich kann man solche Daten automatisiert beziehen.

Science, bitch

Engineers across the globe have been racing to design smaller, cheaper and more efficient rechargeable batteries to meet the power storage needs of everything from handheld gadgets to electric cars.

Uhren. Ihr habt Uhren vergessen.

Der ganze Artikel handelt von einem Forschungsergebnis aus Stanford. Es verspricht sehr viel langlebigere Batterien. Dreimal höhere Performance, meinen die Forscher. Immer her damit. Wie wahrscheinlich dies ist, kann ich mangels auch nur entferntester Kenntnis der Materie nicht beurteilen.

Mittels persönlicher Firewall Mobilfunkkosten im Griff behalten

Out-of-the-box-Denken. Little Snitch dienst üblicherweise dazu unerwünschte Netzwerkverbindungen zu unterbinden. So Aktivierungsserver und so ;) Es für die Drosselung von Datenverbindungen beim Tethering zu nutzen, ist aber ein kreativer und hilfreicher Ansatz.

Innovation statt Regulation

Technologie bringt Innovationen mit sich. Innovationen gefährden oftmals eingesessene Geschäftsmodelle. So fürchten sich Taxi-Unternehmen vor dem Limousinenservice Uber. Ein Unternehmen in Schweden geht jetzt nicht den üblichen Weg von Jammer und Forderung nach Regulation, sondern zeigt sich selber innovativ.

Eine Lösung für den Weekend Reader?

Curated, vom Macher des grossartigen iOS-Dev-Newsletter iOS Dev Weekly, bedient eigentlich mein Bedürfnis für den Weekend Reader. Einfach Links sammeln und diese wöchentlich zur Verfügung stellen. Ich werde vorerst weiterhin auf die Blogform setzen. Wer E-Mail lieber möchte kann sich fime.ch ja einfach im Footer abonnieren.

Das Dilemma in der Entwicklung mobiler Anwendungen

Toller Cartoon. Merkt man eigentlich, dass ich gerne bestätigt werde?

Photoshop ersetzen

Zufällig und nicht aus aktuellem Anlass, lese ich gerade über den Umstieg von PS auf Sketch. Die Geschichte wie kleine, spezialisierte Anwendungen die grossen Schlachtschiffe gefährden, gefallen mir ja immer. Für mich persönlich schon länger Realität. Ich bin allerdings auch nur ein “light graphics user”.

Whatsapp oder was so ein Boykott tut

Der Aufschrei war gross. Facebook, verhasster Verkäufer persönlicher Informationen kaufte den geliebten Messaging-Dienst Whatsapp. Boykott wurde durch die virtuellen Strassen gerufen. Sichere Alternativen wurden propagiert. Whatsapp tat dies nicht sonderlich weh. So konnte man letzthin 600’000 aktive User feiern.

Der Apple Kritiker

Interview / Profil mit / über John Siracusa. In diesem Artikel wird auf seine jährlichen Mac OS X Reviews fokussiert welches er vielleicht dieses Jahr zum letzten Mal veröffentlicht. Wobei er dies auch letztes Jahr schon meinte.

Ob ihr wirklich richtig steht…

Clay Shirky über den Stand und den Ausblick von gedruckten Zeitungen

When the Tribune Company recently got rid of their newspapers, the New York Times ran the story under a headline “The Tribune Company’s publishing unit is being spun off, as the future of print remains unclear.”

The future of print remains what? Try to imagine a world where the future of print is unclear: Maybe 25 year olds will start demanding news from yesterday, delivered in an unshareable format once a day. Perhaps advertisers will decide “Click to buy” is for wimps. Mobile phones: could be a fad. After all, anything could happen with print. Hard to tell, really.

Nach dem Artikel habe ich ein wohltätiges Gefühl in der Magengegend. Habe ich doch am Montag ein Angebot für 10 Ausgaben einer Sonntagszeitung (die ohne Selfies) angenommen.

Besonders beunruhigend fände ich die Abhängigkeit von Werbung, speziell im Artikel hervorgehoben, Sonntagswerbung in Form von Coupons. Diese sind recht einfach in einer App abzubilden. Versuche gab es mit Apples Passbook oder ähnlichen Ideen ja schon öfter. iBeacons und “Internet of Things” werden diese Bestrebungen nur noch verstärken. Was hat eine Zeitung dem entgegen zu setzen?

Ich sehe dem mit einer gewissen Besorgnis entgegen. Werden wir in einer Welt alt in der News à la heftig.co dominieren? Quasi Idiocracy?

Howard wäre stolz

In iOS 8 und Mac OS X wird es zukünftig die Unterstützung für die Suchmaschine Duck Duck Go geben[1]

Apple – die unbekanntere Seite

Apple ist hauptsächlich ein Hersteller für ein Premium-Smartphone. Die andere, weniger beachtete Seite ist die Herstellung und der Vertrieb von Notebooks. Dieser Teil ist hochrentabel und damit ein Exot im heutigen PC-Markt.

E-Mail ist nicht nur böse

Die Mailflut wird verschrien. Forderungen nach Gebühren für E-Mail-Versand oder sonstige Regulatorien werden laut. Das E-Mail aber auch ein zu behütendes Erfolgsmodell ist, schreibt Alex Madrigal:

You can’t kill email! It’s the cockroach of the Internet, and I mean that as a compliment. This resilience is a good thing.

[…]

Email is actually a tremendous, decentralized, open platform on which new, innovative things can and have been built. In that way, email represents a different model from the closed ecosystems we see proliferating across our computers and devices.
Email is a refugee from the open, interoperable, less-controlled “web we lost.” It’s an exciting landscape of freedom amidst the walled gardens of social networking and messaging services.

Xing Premium lohnt sich vielleicht

Xing Premium berechtigt ab sofort zur kostenlosen Nutzung von SBB Businesspoints. Und die sind super, so hört man. Also vielleicht sollte man doch mal auf die nervige Xing-Werbung klicken.

Real Science

Okay. Batterien und leere Smartphones sind ja ein ziemliches “First world problem”. Echte Wissenschaft lässt Augen aus Stammzellen wachsen.

Ich ging bisher auch immer noch davon aus, Stammzellen stammten von Embryos wie es mir Southpark etwas makaber beibrachte.

Android first – Nicht wenn ihr ein Startup seid

Sich auf eine Plattform konzentrieren bis man ein stabiles Geschäft und einen Platz im erhofften Markt hat. Dann Android zum weiteren Wachstum nutzen. Tönt einleuchtend.

Wie Caschy mit Gmail

Ich bekomme im Monat teilweise zwischen 5000 und 6000 E-Mails.

Ich hoffe nicht pro Tag. Aber seine Tipps sind sicher adaptierbar auch wenn es nicht um diese Fluten geht.

Galaxy Note mit weiterer Innovation

Die Fingerprint-Shortcuts sind nicht uninteressant. Man kann mehrere Fingerabdrücke bei hinterlegen, die von Scanner dann erkannt werden. Jedem dieser Fingerabdrücke lässt sich eine App zuweisen. Je nachdem, welchen Finger man nun zum Entsperren nutzt, wird eine andere App aufgerufen.

Hmm… Welche App weise ich dem Mittelfinger zu. Welche App bloss.

Was steckt hinter Hyperlapse

Der neueste Hype ist Instragrams Hyperlapse App. Was steckt hinter der einfach anmutenden App?

Und noch einer für Basketball Fans

Kobe Bryant. Umstritten, aber unumstritten einer der grössten Basketballer. Ausführliches Porträt des 36-jährigen Sport-Methusalem.


  1. Entschuldigt meine Anspielung a sehr schlechten George Lucas Film.  ↩
musicbox

Weekend Reader Woche 34

Die neue Foursquare App

Lange her als ich noch eingecheckt bin um Badges und Ruhm zu sammeln. Die Funktion über übliches Trinkgeld zu informieren ist aber, gerade auf Reisen, sehr hilfreich. Wobei der nette Kellner in Südafrika wusste das kurze Gespräch auch zu schätzen und bewies verbesserungswürdigen Geschäftssinn mit seiner ehrlichen Antwort.

Windows 9 Schatten

Willkommen zurück aufgebohrtes Startmenü. Also jetzt wo der grösste Aufreger behoben scheint, könnten die Leute ja scharenweise umsteigen. Wir werden es sehen [1]

Bei der Gelegenheit sollten sie vielleicht auch noch ein Surface kaufen, denn die beginnen Microsoft schwer auf der Tasche zu liegen.

Liebe in den Details

Trello, welches charmante Details bietet:

Cards that haven’t been touched in a long time even begin to start yellowing, like aging paper.

ist ein Public-Service wo zum Beispiel Kanban abgebildet werden kann. Sollte man sich, toolunabhängig, mal ansehen.

Wie man sich im Internet irren kann

Die Angst falsch zu liegen, hält viele von öffentlicher [2] Publikation der eigenen Meinung oder einem eigenen Standpunkt ab. Brent Simmons fasst aber gut zusammen weshalb ich es trotzdem tue:

Everything is provisional — it’s what I think now, and I might change my mind in a year. Or in a day. Or in a minute, when somebody posts (or tweets) more or better information or has a solid argument.

Es ist die Suche nach der Wahrheit.

Wie man mit seinem Smartphone auf der sicheren Seite bleibt

Volker Weber mit einer einfachen Liste. Würde er nicht dauernd Windows Phone loben, ich würde vermuten er empfiehlt den Leuten hier iPhones.

Geschichte von USB

USB. Ein weiteres Beispiel einer eigentlich schlechteren Technologie die durch Adaption diverse Alternativen hinter sich liess und wohl weiterhin lässt. Ein Grund für die Adaption könnte die Überschwemmung des Marktes sein. Diese folgt durch den tiefen Preis der USB Komponenten. Und der eigentliche Gag am Artikel ist das Bild. Was mathematisch unmöglich scheint, ist ein Mysterium[3].Wie kann man mit zwei Steckmöglichkeiten dreimal stecken müssen bis es passt?

Passwörter können Leben verändern

Schöne Geschichte. Mein aktuelles Passwort ist, entgegen der Tipps: b3c0m3-a-L0tt0-Millionäääär.

Das faszinierende Profil eines Typen und seines langweiligen Startups

Wired über Stewart Butterfield. Vater von Flickr und nun beim Aufbau eines Abfallprodukts seiner eigentlichen Idee.

Apples Werbung gewinnt Emmy

Wer wusste das es einen Emmy für Werbung gibt?

Was man alles über Favicons wissen kann

Es gibt eine Menge Fragen auf 16×16

Science, bitch

Womit muss man eine Schuhschachtel füllen um den höchsten Wert zu kriegen? Warum wird einem Mathe nicht so beigebracht?

Eine Frage des Wertes

I don’t believe that humans struggle with multitasking.2 Multitasking is one of the reasons we no longer hide in the tall grass. It’s hard for me to imagine having 86 billion neurons and no capacity for parallel processing. For me, the problem with checking email while on the phone is not a problem with multitasking. It’s a problem with caring.

Wird das nächste Macbook einen ARM Prozessor haben?

Es gibt Leute die sind nicht doof und behaupten es. Es gibt Leute die sind nicht doof und halten es für Blödsinn. Es ist nicht mehr 2006 und der Schmerz des Umstiegs wäre beträchtlich. Ich bin im Camp der Skeptiker. Auch wenn die Batterielaufzeit vermutlich irre wäre.

Die erste Website von Microsoft

Hach. Das waren Zeiten.

Strom durch die Luft

Wow. Das tönt irre. Stellt euch das vor? Ich krieg allerdings bei der Vorstellung schon leichte Kopfschmerzen.

Jordan und Kobe

Grossartiges Video das zwei sehr ähnliche Spieler zeigt.

Der beste RSS Reader fürs iPad

Wäre ich nicht so ein Gewohnheitstier, Reeder hätte vielleicht Konkurrenz. Bisher trifft Reeder meine Erwartungen aber voll und ganz.

Das Surface 3

Ben Bajarin sucht den Einsatzzweck des Geräts.

OneNote für Android mit einem Update

Cross-Platform ist ja gut und recht. Diese Feature-Ungleichheit ist aber wirklich verwirrend. Ich möchte das dringend auf dem iPad :(

Affenselfies können nicht geschützt werden

Jedenfalls nicht durch den menschlichen Besitzer des Equipments. Vielleicht ändert sich die Sachlage wenn wir mal soweit sind.

Citrix arbeitet mit Google an Receiver für Chromebooks

Der moderne ThinClient in der COPE Welt?

Berechnungen zum grösseren iPhone

Zuviel Rauch um nicht auch Feuer zu haben. John Gruber macht sich also Gedanken über die Auflösung. MG Siegler beschreibt die Situation aber treffend:

I saw a 5.5-inch Android device in a store the other day — hard to see myself using something like that day-to-day. But let’s check back in six months — I’ll probably be eating my words.

Geht mir ja ähnlich.

Samsung betrügt bei seinem Ice-Bucket-Video

Selbst Amyotrophe Lateralsklerose ist ihnen nicht heilig.

Vektorgrafiken: Kommt der Thronkipper für Illustrator?

Low End Disruption im Vektormarkt?

Blackberry kommt wieder

Schliesslich zeigt der Screenshot deutlich wieviel besser sich Excel mit dem neuen Blackberry bearbeiten lässt als mit einem Samsung oder Apple Gerät.

Microsoft arbeitet an Miracast Stick

Da mein Team auch Medientechnik verantwortet, bin ich ein bisschen aufgeregt über diese Aussicht.

Philip nutzt Farben grossartig…

Geht runter wie Öl.

Ich hatte die Einsendung schon vollkommen abgeschrieben, da es schon eher lange her ist.


  1. Letzte Woche half ich meinem Nachbarn bei der Einrichtung seines neuen Windows Notebooks. Ich verstehe jetzt die Artikel um die Verwirrung bei Windows mit Desktop und “Metro-Oberfläche”. Wirklich auch für einen Profi (ich verdiene mit IT mein Geld ;) ) nicht einleuchtend. Gerade ohne Touchscreen sind gewisse Gesten nicht möglich. So weiss ich weiterhin nicht wie ich in die Einstellungen komme ohne sie zu suchen. Auf Touch ist es von rechts her wischen… Jänu, nächste Version wird besser.  ↩
  2. Sind wir ehrlich. Obwohl fime.ch auf dem Internet ist und ich meine Meinungen und Gedankenblitze hier publiziere, sind es wenige, meistens Leute die mich eh kennen, die hier lesen.  ↩
  3. Ein weiteres Mysterium der PC Welt: Weshalb kriegt es kein PC-Hersteller hin ein brauchbares Trackpad zu bauen?  ↩